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<meta name="description" Content="Sonntag, 15. April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<pre>Der späte Ausgleich von Pizarro gegen Darmstadt 98 dürfte Viktor Skripnik vorerst den Job gerettet haben: In der englischen Woche muss der Werder-Coach nun aber dennoch Außergewöhnliches vollbringen, um auch die kommenden Spieltage zu überstehen.  <p> Sicherlich kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass dessen Maßnahmen nach einer gewissen Anlaufzeit doch noch zu greifen beginnen — von den Wettfreunden wird der 38-Jährige mittlerweile trotzdem zum Top-Favoriten auf die erste Trainerentlassung des Jahres gekürt.  <p>  Sonntag, 15. April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Deutlich weniger Spaß hatte den Gästen bislang hingegen die Meisterschaft zu bieten — obwohl sich auch diese dank des in Freiburg gefeierten Auftaktsieges ziemlich vielversprechend angelassen hat. <p>  Auch wenn die Mainzer zuletzt zwei Siege in Serie einfahren konnte, mit dem BVB ist die aktuell stärkste Mannschaft Deutschlands in der Opel-Arena zu Gast.  </pre>


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<pre>„Ein Hammer-Programm! Schon jetzt in Leipzig werden wir auf Herz und Nieren getestet, aber wir freuen uns auf das Duell! Bis Weihnachten werden wir richtig geprüft, und dann sehen wir weiter.“  <p> In der entscheidenden Phase des Spiels profitierten die Hessen somit vor allem davon, dass sich der HSV mit einem Eigentor und einem Platzverweis ganz von alleine aus dem Rennen nahm: Erst nach diesen Schlüsselszenen wurde der geschenkte Vorsprung mit einigem Glanz in die Höhe geschraubt.  <p>  „Es war klar, dass so ein Spiel irgendwann kommen würde, doch das wirft uns nicht um“, betonte RB-Coach Ralph Hasenhüttl in seiner Analyse. Die Sachsen konnten bei den Schanzern, die mit dem überraschenden Heimsieg die Rote Laterne an Darmstadt weitergeben konnten, nicht ihr gewohntes High-Speed-Spiel aufziehen. <p> Angesichts des gestoppten Sturzfluges konnte es den Breisgauern natürlich schnuppe sein, dass der Sieg in die Kategorie „glücklich“ fiel: Unter dem Strich zählte nur die Tatsache, mit den eigenen Füßen fortan wieder auf etwas festerem Grund zu stehen. <p>  Da es in den finalen vier Partien lediglich noch zu zwei Zählern reichte, war die Punktejagd in der Bundesliga zuletzt vornehmlich von tabellarischen Stehversuchen geprägt — in der Königsklasse hatte derweil die Heim-Schlappe gegen Besiktas Istanbul das frühe Ausscheiden besiegelt.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter schieben die Leipziger „Bullen“ in die Favoritenrolle für dieses richtungsweisende Duell mit einem Rivalen um einen Platz in der „Königsklasse“.  <p> Aufgrund der Auswärtsschwäche ist es für die Mainzer nun umso wichtiger, in den Heimspielen zu punkten — am liebsten in dreifacher Ausführung.  <p>  Dabei sind die „Fohlen“ sogar in Führung gegangen, kassierten aber postwendend den Ausgleich und gaben die Partie schnell aus der Hand. Während die Auswärtsbilanz mit einem Remis in sechs Spielen desaströs ist, hat es zuhause besser geklappt. Zwölf Punkte stehen im Borussia-Park zu Buche. <p>  Gegen die seit Monaten der streng minimalistischen Lehre verpflichteten Hertha sollte deshalb sicherlich eher nicht mit allzu viel Bewegung in den Strafräumen zu rechnen sein — weshalb es nach unserer Prognose am 29. Spieltag nur zu einem Remis der torärmsten Sorte reichen wird. <p>  Obwohl Gladbach in der Rückrunde-Tabelle nur auf einem absolut enttäuschenden 1Platz logiert, dürfte diese vielfach bewiesene Stärke nun auch gegen die TSG Hoffenheim zum Tragen kommen, die nach unserer Prognose in den Fohlen ihren Meister finden wird.  </pre>


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<pre> Herrlich will seine Mannschaft nicht zusätzlich unter Druck setzen. Deshalb zeigte er sich mit dem Auftritt gegen den FCA auch im Grunde recht zufrieden: „Wir müssen wieder so spielen wie gegen Augsburg — aber eben auch ein Tor erzielen.“  <p> Schalke-Manager Christian Heidel war enttäuscht: „Drei Mal hatten wir in dieser Saison die Chance, oben reinzurutschen — drei Mal haben wir es vergeigt: Zu Hause gegen Frankfurt, in Bremen und jetzt in Freiburg. Das ist sehr frustrierend.“   <p> Aus den jüngsten Auftritten ziehen wir deshalb den Schluss, dass der momentane Lauf kaum geeignet scheint, um die Mainzer auch gegen echte Top-Teams zu einem Coup zu tragen. <p>  War auf den stillschweigend ohnehin vorausgesetzten Kampf natürlich auch im zweiten Heimspiel der Saison verlass, hatte der rein spielerische Aspekt des Darmstädter Auftritts dagegen nur Ernüchterndes zu bieten: Angesichts einer Passquote, die noch nicht einmal die bemitleidenswerte Schwelle von 50% erreichte, wurde von den Gastgebern in Sachen Spielaufbau frühzeitig nur noch auf den langen Ball ins Nichts zurückgegriffen.  <p> Obwohl die Freiburger bereits nach vier Minuten in Führung gingen und viele gute Torchancen hatten, wären sie kurz vor Schluss sogar fast noch leer ausgegangen.  </pre>


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<pre> Die Dortmunder Mannschaft ließ sich davon allerdings nur wenig beeindrucken — auch nicht von den zwei Niederlagen davor. Am vergangenen Spieltag setzte es eine 1:2-Blamage bei Schlusslicht Darmstadt 98, dann folgte in der Champions League ein unglückliches 0:1 bei Benfica Lissabon.  <p> Jetzt ist es passiert! RasenBallsport Leipzig musste seine erste Niederlage in der Bundesliga einstecken. Ausgerechnet beim Tabellenletzten in Ingolstadt kassierte der Aufsteiger mit 0:1 die erste Saisonpleite. Am Samstag soll gegen Hertha BSC wieder auf die Erfolgsspur gewechselt werden.  <p>  Dass in dieser Hinsicht die Wölfe deutlich im Vorteil sind, dürfte nach den jüngsten Erfolgen selbsterklärend sein. Mit jedem der zuletzt eingeheimsten sieben Zähler erkämpften sich die Niedersachsen ein Stück ihres Selbstbewusstseins zurück. <p>  Vor allem bei der jüngsten Pleite in der BayArena agierten die Mainzer viel zu ängstlich, wovon nicht zuletzt eine Bilanz von 20:3 Torschüssen zu Gunsten der Werkself zeugt.  <p> Waren der Borussia die in den vergangenen Wochen erlittenen Nackenschläge auch bei der neuerlichen Niederlage deutlich anzumerken, dürften die Ostdeutschen keinerlei Gründe erkennen können, das eigene Licht vor dem Heimspiel gegen 96 unter den berühmten Scheffel zu stellen.  </pre>


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